Modernisierung, ohne den laufenden Betrieb aufs Spiel zu setzen
Im Modernisierungsalltag
Wo Legacy auf den Anspruch trifft, schneller zu werden
Modernisierung scheitert selten am fehlenden Willen, sondern an konkreten Engpässen im Alltag. Drei Situationen zeigen, wo eine moderne Plattform den Unterschied macht.
Ein gewachsener Anwendungsbestand lässt sich nicht auf einen Schlag ablösen. Ein realistischer Modernisierungspfad überführt Systeme schrittweise, ohne den laufenden Betrieb zu gefährden.

Entwicklerinnen und Entwickler verlieren Zeit an Infrastruktur-Tickets statt an Produktarbeit. Eine Self-Service-Plattform gibt Teams die Werkzeuge, um selbst schneller auszuliefern.
Jede Ausnahme im Betrieb kostet Kapazität, die für Weiterentwicklung fehlt. Eine standardisierte Plattform reduziert operative Komplexität, statt sie zu verwalten.

Technologischer Kontext
Womit gewachsene IT-Landschaften typischerweise kämpfen
Legacy-Systeme sind selten das eigentliche Problem, die fehlende Standardisierung darüber ist es. Unterschiedliche Betriebsmodelle, gewachsene Abhängigkeiten und manuell gepflegte Ausnahmen erhöhen mit jeder neuen Anwendung die operative Komplexität. Kubernetes hat sich als De-facto-Standard für den Betrieb moderner Workloads etabliert, verlangt aber eigene Betriebserfahrung, die nicht jedes Team parallel zum Tagesgeschäft aufbauen kann. Compliance-Grundlagen wie DSGVO, BSI C5 und, ab einer gewissen Unternehmensgröße, NIS2 gelten unabhängig von der gewählten Architektur und sollten in der Plattform mitgedacht sein, nicht nachträglich draufgesetzt werden.
Souveränität
Modernisierung soll nicht in die nächste Abhängigkeit führen
Wer Legacy hinter sich lässt, sollte sich nicht in eine neue, genauso schwer lösbare Bindung begeben. Offene Standards halten den nächsten Wechsel offen.
Offener Stack statt proprietärer Plattform
Kubernetes und OpenStack als Grundlage. Was das Team heute aufbaut, bleibt auch morgen unter eigener Kontrolle nachvollziehbar.
Portabilität als technisches Fundament
Workloads sind nicht an einen Hersteller gebunden. Ein späterer Wechsel bleibt technisch machbar, nicht nur vertraglich zugesichert.
Kein Lock-in durch die Hintertür
Proprietäre Managed-Dienste einzelner Hyperscaler erzeugen oft mehr Abhängigkeit, als ihr kurzfristiger Komfort wert ist. Offene Standards vermeiden das von Anfang an.
Hybrid, wo es sinnvoll ist
Derselbe Cloud-Stack läuft on-premise, public oder hybrid. Legacy-Systeme müssen nicht in einem Schritt vollständig migriert werden.
Betrieb in Deutschland
Übernimmt secunet den Betrieb, geschieht das ausschließlich in zertifizierten Rechenzentren im Inland.
Von der ersten Cloud-nativen App bis zur Legacy-Ablösung, drei Betriebsstufen

Für neue, Cloud-native Anwendungen und erste Modernisierungsschritte. Volle Skalierbarkeit bei deutschem Betrieb.

Hochverfügbare Plattform für migrierte Kernsysteme, mit Betriebserfahrung statt aufwendigem Eigenbetrieb.

Souveräne Infrastruktur für KI-gestützte Produktentwicklung, ohne Unternehmensdaten an externe Anbieter zu geben.
Projekte & Referenzen

Managed Kubernetes für eine wachsende SaaS-Plattform mit hohen Anforderungen an Skalierung und Verfügbarkeit.

Cloud-Infrastruktur für einen Onlinehändler mit saisonalen Lastspitzen und kontinuierlicher Weiterentwicklung.

Betrieb für ein Nachrichtenportal mit hohem und unregelmäßigem Traffic-Aufkommen.
Zertifizierungen & Standards






Sprechen wir über Ihren Modernisierungspfad
Ob erste Cloud-native Anwendung, Kubernetes-Migration oder vollständige Plattformablösung: Wir ordnen den Bedarf gemeinsam ein.
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