Souveräne Cloud-Infrastruktur für ein digitales Gesundheitswesen
Im Klinikalltag
Digitale Versorgung entscheidet sich am Bett, nicht im Rechenzentrum
Ob eine Cloud-Strategie im Gesundheitswesen trägt, zeigt sich an konkreten, wiederkehrenden Situationen: der Anbindung an die Telematikinfrastruktur, dem vernetzten Gerät, der wachsenden App.
Klinische Systeme müssen hochverfügbar sein und gleichzeitig strenge Datenschutz- und KRITIS-Anforderungen erfüllen. secunet cloud bringt geschäftskritische Anwendungen sicher in die Cloud, ohne Kompromisse beim Schutzniveau.

Vernetzte Medizinprodukte erzeugen und übertragen sensible Daten in Echtzeit. Die Infrastruktur dahinter muss diese Verbindung zuverlässig absichern, vom Edge bis in die Cloud.
Eine neue digitale Anwendung gewinnt schnell Nutzerzahlen, die Infrastruktur muss mitwachsen können. Cloud- und Kubernetes-Plattformen skalieren mit, ohne dass die Sicherheit auf der Strecke bleibt.

Regulatorischer Kontext
Vorgaben, die für das Gesundheitswesen gelten
Gesundheitsdaten gehören zu den besonders geschützten Datenkategorien. DSGVO Art. 9 stellt für Gesundheitsdaten erhöhte Anforderungen, BSI C5 bleibt der Prüfkatalog für Cloud-Anbieter. Krankenhäuser ab bestimmten Fallzahlen sowie viele Medizinprodukthersteller gelten unter NIS2 als wichtige oder besonders wichtige Einrichtung, mit eigenen Melde- und Nachweispflichten. Für Krankenhäuser oberhalb der KRITIS-Schwellenwerte kommt zusätzlich § 75c SGB V zur IT-Sicherheit im Krankenhaus hinzu. Für die Anbindung an die Telematikinfrastruktur ist eine gematik-Zulassung der eingesetzten Komponenten erforderlich, für Medizinprodukte und vernetzte Geräte greift die MDR (Medical Device Regulation), für digitale Gesundheitsanwendungen die DiGA-Verordnung des BfArM. secunet cloud deckt dieses Spektrum ab, von der administrativen Anwendung bis zur TI-Anbindung.
Souveränität
Patientendaten verdienen mehr als einen Serverstandort in Deutschland
Souveränität im Gesundheitswesen heißt: nachvollziehbarer Code, keine Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter, und ein geplanter Weg zurück, falls er einmal nötig wird.
Nachvollziehbare Basis statt Blackbox
Kubernetes und OpenStack als Fundament. Was ein Datenschutzaudit prüfen soll, lässt sich auch tatsächlich einsehen.
Kein Anbieter, an dem alles hängt
Lauffähig auf gängiger Hardware ohne herstellerspezifische Bindung. Ein Wechsel des Betreibers bleibt technisch machbar.
Rückweg von Anfang an mitgedacht
Ein Pfad zurück auf eigene Infrastruktur oder zu einem anderen Anbieter ist Teil des Betriebskonzepts. Gerade bei Patientendaten darf das keine offene Frage sein.
Auch im eigenen Klinikrechenzentrum
Derselbe Cloud-Stack läuft on-premise, public oder hybrid. Die Entscheidung bleibt bei der Einrichtung, nicht beim Anbieter.
Betrieb in Deutschland
Übernimmt secunet den Betrieb, geschieht das ausschließlich in zertifizierten Rechenzentren im Inland.
Von der Terminvergabe bis zur KI-gestützten Diagnostik, drei Betriebsstufen

Für Patientenportale, Terminvergabe und administrative Systeme. Volle Skalierbarkeit bei deutschem Betrieb.

Hochverfügbare Plattform für klinische und geschäftskritische Anwendungen, mit Betriebserfahrung statt Selbstbetrieb.

Souveräne Infrastruktur für KI-gestützte Diagnostik und Auswertung, ohne Patientendaten an externe Anbieter zu geben.
Zertifizierungen & Standards






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